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Landesgruppe Baden Württemberg

Abschlussbericht
"Runder Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre"
Am 17.12.2010 um 10:30 Uhr findet in Berlin, Schiffbauer Damm 40, nähe Stadtbahn- und
U-Bahnhof Friedrichstraße, eine Bundespressekonferenz statt, während der der Abschlussbericht des
"Runden Tisches Heimerziehung der 50er und 60er Jahre"
vorgestellt werden soll!
Lassen Sie uns den Bericht und die von ihm ausgehenden Empfehlungen dort in Empfang nehmen - und Politik, Kirchen und Wirtschaft zeigen, dass wir NICHT mehr die Heimkinder von damals sind, mit denen sie machen konnten, was sie wollten!
Nach unseren Informationen wird diese Konferenz live von dem Fernsehsender Phönix übertragen. Vielleicht eine Gelegenheit, dass auch UNSERE Meinung deutschlandweit gehört wird!
Baden Württemberg katholische Heime.
Zuständige Erzdiözese ist Freiburg/Breisgau. (Informationen vom ehemaligen Heimkind Scheuring)
- Weihbischof Dr. Bernd Uhl leistet hervorragende Arbeit. Nichts wird vertuscht, er hilft wo er kann. Er stellt Strafantrag gegen Nonnen und Priester wenn die Ehemaligen ihn überzeugen.
- Das Christopherus Jugendwerk in Oberrimsingen leistet gute Zusammenarbeit. Wenn Akten vorhanden sind, dann werden die auch zugesandt. Je nach persönlicher Situation auch ohne Kosten.
- Top ist das Heim Mariahof in Hüfingen. Alle Akten ab 1843 liegen vor. - Kein Tippfehler! – Das Heim übernimmt die Reisekosten, stellt Übernachtung und Verpflegung frei. Bei Akteneinsicht ist eine Betreuung dabei. Je nach Verfassung kann man auch 2 Tage bleiben. Akten werden ohne Kosten kopiert.
- Was das Landesarchiv Schleswig Holstein betrifft, die verweisen an einen Herrn G. Da bekommt man jedoch und das ist erwiesen nur Schrott. - Sondierte Akten! Das Landesarchiv gibt Kopien der Akten (200 Seiten) für rund 75€ in 1a Qualität heraus.
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Studie der Diözesse Stuttgart-Rottenburg!
Das ifas Institut in Stuttgart macht im Auftrag der Diözese Stuttgart eine Langzeitstudie über Erfahrungen der ehemaligen Heimkinder in den 50 bis 60iger Jahren in katholischen Heimen in Württemberg, die unter der Diözese Rottenburg-Stuttgart als Träger dieser Heime standen.
Auf der Homepage des ifas Institut kann jedes ehemalige Heimkind den Aufruf nachlesen:
www.ifas-stuttgart.de/Downloads/InternetaufrufIfaS.pdf
Helmut Klotzbücher
AK Öffentlichkeitsarbeit
Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Wir rufen alle Ehemaligen Heimkinder aus Baden Württemberg auf,
sich hier bei der Landesgruppe des VEH e.V. anzumelden.
Nur gemeinsam können wir etwas bewegen, können und müssen die begangenen Menschenrechtsverletzungen an uns veröffentlichen. Der Runde Tisch in Berlin hat Behinderte ehemalige Heimkinder ausgeschlossen. Wir sagen: "So geht es nicht Frau Vollmer"
Wir wollen für alle ehemaligen Heimkinder, also auch für ehemalige Heimkinder mit Behinderung, da sein.
Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Gerechtigkeit einfordern. Schweigen Sie nicht länger, lassen Sie uns gemeinsam reden.
Helfen Sie alle mit, dass Akten gesichert werden, geben Sie uns die Namen aller Heime in denen Sie gewesen sind. Schreiben Sie die Betriebe auf, in denen Sie arbeiten mussten.
Den demokratischen Parteien in diesem Land rufen wir zu: "Helft uns bei der Sicherung von Akten, nehmt unsere Petitionen ernst. Setzt euch mit unserem vergangenen Schicksal auseinander und helft bei der Aufarbeitung. Nur so können wir in unserem Land die Dinge verändern, auf das Kinder und Jugendliche nie wieder so behandelt werden, wie wir!"
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